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Oberon Oberon ist eine von N.Wirth 1988 entwickelte objektorientierte Erweiterung der Programmiersprache MODULA-2.
Objekt Ein Objekt ist eine Software-Struktur, die sowohl Daten als auch die dazugehörigen Methoden zusammenfaßt>
Objektorientierte Programmierung Die Objektorientierte Programmierung ist der neueste Versuch, die reale Welt in einer Computerumgebung abzubilden. Unter dieser wird ein übergreifendes Konzept verstanden, welches Technologien zur Entwicklung von Softwareprodukten so beschreibt, dass die Komponenten extrem modular und wiederverwendbar sind. Anwendungsprogramme, Daten, Netzwerke und Computerressourcen erscheinen als Objekte, die gemischt eingesetzt werden können und im Ergebnis nicht mehr fester Bestandteil einer Applikation sind.
OCCAM OCCAM, von Wilhelm von Ockham, ist eine Programmiersprache, die die Programmverarbeitung in Transputersystemen unterstützt. Mit OCCAM lassen sich, ausgehend von der Gesamtaufgabe, Teilaufgaben formulieren, die von den miteinander kommunizierenden Transputern parallel gelöst werden können.
OCR OCR ist die Abkürzung für Optical Character Recognation. Man bezeichnet mit diesem Verfahren eine optische Zeichenerkennung, die in der Lage ist aus einer gescannten Bitmapgrafik den Text in eine für Textverarbeitungen verständliche Form zu übersetzen. Wenn Sie heute einen Scanner kaufen ist diesem meist eine solche OCR-Software beigelegt.
OCX OCX-Controls sind Software-Komponenten, die ihre Dienste über die in>COM definierte Software-Schnittstelle zur Verfügung stellen. Durch den Einsatz von OCX-Controls können Software-Module anderer Hersteller auf effiziente Weise in Progamme integriert werden. Internetfähige OCX-Controls heißen heute ActiveX-Controls.>
ODB Eine Objektorientierte Datenbank ist eine Datenbank, die statt streng strukturierter Datensätze Objekte speichert. Diese neuere Art der Datenbank erlaubt ein flexibleres Speichermodell der Daten und eine gewisse Änderungsfreundlichkeit dieses Modells
ODBC Abkürzung für Open Database Connectivity, einer von Microsoft entwickelte Schnittstelle, mit der Clienten auf SQL>Datenbanken zugreifen können
ODI Ein Open Datalink Interface ist eine Software>Schnittstelle für Netzwerktreiber für DOS- und>OS/2>Betriebssysteme, welche von Novell eingeführt wurde
OEM Die Original Equipment Manufacturer bedeutet, dass ein Unternehmen unter dem eigenem Namen Produkte einer anderen Firma herstellt, mit deren Genehmigung selbstverständlich. OEM-Geräte sind dann baugleich zu den Originalen, tragen aber einen anderen Namen. OEM gibt es nicht nur für Geräte wie Drucker, Scanner, Festplatten u.s.w., sondern auch (und vor allem) für Software: OEM-Versionen von Standard-Software sind allerdings meist identisch mit dem Original, kosten aber deutlich weniger. Dies hat dazu geführt, dass sie häufig als billige Alternative zur Originalversion oder als scheinbare Originalversion verkauft wurden.
OFDM Das Orthogonal Frequency Division Multiplexing ist ein Modulationsverfahren von IEEE 802.11a. Dabei wird ein Datensignal auf mehrere Subfrequenzen verteilt, was hohe Datenraten ermöglicht.
offline Nicht mit dem Internet verbunden
Offline-Browser Auch Offline-Reader: Programm, das Web-Seiten auf den Computer herunterlädt, wo der Nutzer sie ohne Online-Verbindung lesen kann
Off Topic Eine Nachricht, die thematisch nicht in die Newsgroup passt, in der sie veröffentlicht wurde. Häufen sich die Off-Topic-Nachrichten in einer Newsgroup, müssen sogenannte "Moderatoren" für Abhilfe sorgen.
Ogg Vorbis Ogg Vorbis ist ein Dateiformat in dem Musik oder Geräusche besonders platzsparend gespeichert werden können.
OHCI Das Open Host Controller Interface ist ein standard für die Datenübertragung per Firewire. An digitale Videokarten, welche den OHCI-Standard unterstützen, kann man nicht nur Camcorder, sondern auch Firewirefestplatten anschliessen.
Oktett Ein Oktett ist eine Gruppe von genau 8 Bits, im Gegensatz zum Byte, das in eingen Rechnersystemen größer sein kann.
OLD An dieser Dateierweiterung erkennen Sie, daß ein Programm eine Sicherungskopie von einer Datei angelegt hat.
OLE Die Object Linking and Embedding - Funktion, auf gut deutsch Objekte verbinden und einbetten, gestattet es, Daten eines Programms, z. B. eine Tabelle, in Dokumente eines anderen Programms einzusetzen. Dabei bleibt die Verbindung zum Ausgangsdokument erhalten. Nehmt Ihr also in der Tabelle noch eine Änderung vor, wird auch der Word-Text automatisch korrigiert. Diese Funktion wird auch im Internet angewendet, besonders bei der Pflege von Shops. Der Betreiber kann auf seinem Rechner Änderungen an den Daten vornehmen, die auch auf seinen Shop-Seiten erscheinen und er muss so nicht ganze Seiten neu auf den Server laden.
OMG Die Object Management Group ist eine Gruppe von Softwareherstellern, die die CORBA-Objektspezifikation definieren und vertreten>
online Offene Verbindung zum Internet
Online-Dienst Gebührenpflichtiger Internet-Zugangsprovider, der proprietäre Inhalte, Home-Banking und E-Mail anbietet. Beispiele: T-Online, AOL
Online-Shopping Via Internet Waren aussuchen, bestellen und bezahlen
on the fly Früher wurden die Daten der CD, die kopiert werden sollte, immer erst auf der Festplatte abgelegt, was natürlich auch auch heute nicht unbedingt verkehrt ist. Erst dann konnte das Brennerprogramm in Ruhe seine Berechnungen durchführen und mit dem Schreiben der Kopie beginnen. Heutige Computer bzw. Brenner sind jedoch schnell genug, diese Berechnungen nebenbei während des Kopierens, also "on the fly", durchzuführen. Ihr spart also die Vorbereitungszeit und das Kopieren der Dateien auf die Festplatte.
OOP Die Objektorientierte Programmierung ist ein neueres Beispiel bzw. eine Vorgehensweise zur Erstellung von Software. Dabei werden Daten sowie Verfahren zur Manipulation dieser Daten in Objekten zusammengefaßt.
OPAC Ein Online Public Access Catalog ist ein rechnergestütztes Organisationssystem, mit dem Büchereien ihre Buchbestände verwalten. Ein OPAC ermöglicht dem Leser eine Rechereche in Katalogen und Schlagwortverzeichnissen der Bücherei.
Open BSD Unter OpenBSD versteht man eine Variante von BSD. Die Entwickler von OpenBSD sing bemüht, ein frei zugängliches, auf vielen Plattformen lauffähiges Betriebssystem zu programmieren. Besonderen Wert legen sie auf Portierbarkeit, Standardisierung, Korrektheit und Sicherheit. OpenBSD ist tatsächlich frei erhältlich, mitsamt dem programmierten Code, der für Plattformen wie Intel (genannt i386), Sparc (Sun-Systeme), PowerPC und vielen anderen verfügbar ist>
Open DOS Open DOS auch bekannt als DR DOS, ist für den privaten Anwender ein frei verfügbares DOS Betriebssystem.Den Download der DOS Version 7.03 finden Sie hier: http://www.opendos.de/download.htm
Open GL Die Open Graphics Library ist eine Software>Schnittstelle zur Ansteuerung aufwendiger 3D Grafikkarten, die von der Firma Silikon Graphics entwickelt wurde. OpenGL-Befehle können auch über ein Netzwerk übertragen werden.
Open Group Die Open Group ist die Mutterorganisation für eine Anzahl von Standardisierungsorganisationen, einschließlich The ActiveX Group, X/Open und OSF.
Open Source Open Source ist ein Prinzip, bei dem der Quellcode einer Software nicht geheim gehalten, sondern frei zugänglich gemacht wird. An der Weiterentwicklung der Software können sich daher Entwickler in aller Welt beteiligen. Dies wird z.B. bei LINUX so gehandhabt. Das Ziel von Open Source-Software ist es, nützlichere und fehlerfreie Produkte zu entwickeln, die allen zugänglich sind. Es werden Peer-Reviews durchgeführt, um Fehler im Programmcode aufzuspüren und zu beheben. Diese Art von Prüfung erfolgt bei für den Handel entwickelten und zusammengestellten Programmen nicht. Die Open Source Initiative (OSI) überprüft und zertifiziert diese Open-Source-Programme. Es gibt strenge Kriterien, die sicherstellen, dass niemand Gebühren für die Software erhebt und dass keiner Person oder Personengruppe der Zugang zu diesem Programm verweigert wird.
Open Type Das OpenType ist ein Schriftformat von Microsoft, in dem sowohl True Type- als auch>Type1-Schriften gespeichert werden können. Dieses Format findet u.a. Verwendung bei der Realisierung von>Embedded Fonts im Microsoft Internet Explorer.
Opera Opera ist ein sehr schnell Browser, mit dem besonderem Vorteil, dass er eine integrierte Suchfunktion besitzt, er sehr klein ist und trotzdem viel kann und mehrere Browserfenster in einem unterstützt.
Optical Maus siehe Optische Maus
optische Auflösung Der Wert für die optische Auflösung gibt an, wie fein Mechanik und Lese-Einheit eines Scanners Bilder oder Texte maximal abtasten können.
Optische Maus Bei optischen Mäusen werden die Handbewegungen des Benutzers nicht mechanisch mit Kugel und Rad im Mausinnerem übertragen, sondern es wird ein Lichtstrahl auf die Tischoberfläche projiziert, dessen Reflektion von einem Sensor aufgefangen und in elektronische Befehle umgewandelt wird.
optischer Zoom Durch zoomen können entfernte oder kleine Gegenstände vergrößert dargestellt werden. Der optischer Vergrößerungsfaktor entspricht dem Unterschied zwischen der kleinsten und der größten Brennweite eines Objektives.
Optoelektronik   Optelektronische Bauelemente wandeln Lichtsignale in elektrische Signale um und umgekehrt. Einsatzgebiete für die Optoelektronik sind Kommunikationstechnologien mit Glasfasernetzen, Lasersysteme, optische Erkennungssysteme, Fernsensorik, medizinische Diagnostik und optische Informationssysteme.
Oracle Oracle ist ein relationales Datenbanksystem, das von der Oracle Corporation seit 1984 angeboten und weiterentwickelt wird. Oracle steht für viele Betriebssysteme zur Verfügung und ist deshalb weit verbreitet.
Orange Book Das, 1990 entwickelte, Orange Book enthält technische Definitionen, die Hersteller von CD-R's berücksichtigen müssen.
ORB Der Object Request Broker ist eine Software, die die Interaktionen zwischen Client und Server steuert. Der ORB ist auch für die Koordinierung von Parametern und Ergebnissen zuständig.
Ordner Die Daten auf der Festplatte können wie die Kapitel eines Buches geordnet werden. Diese Kapitel heissen Ordner oder Verzeichnisse. Ordner können ausser Dateien auch weitere Ordner enthalten. Diese werden dann Unterverzeichnisse oder Unterordner genannt.
ORG Diese Domainendung steht für "(gemeinnützige) Organistationen", eine Domain mit der Endung kann weltweit von Personen, Firmen, Vereinen und Institutionen registriert werden. ( Eine Liste der Länderkennungen findest Du hier! )
Organizer 1.) Ein Programm zur Organisation von Terminen und Adressen am PC.
  2.) Taschencomputer zur Verwaltung von Terminen, Adressen, Kontakten und Aufgaben.
Originate-Modus Eine von zwei Betriebsarten bei manchen Vollduplex>Modems. Wählt bei Modems mit Frequenz- oder Phasen-Modulation eines von zwei Frequenzbändern aus. Der Anrufer benutzt üblicherweise den Originate-Modus, während der Angerufene sein Modem im Answer-Modus betreibt. Durch diese Übereinkunft ist es bei diesen Modulationen erst möglich, daß beide gleichzeitig senden und empfangen.
Adam Osborne Am 6. März 1939 wird Adam Osborne in Thailand geboren. Im Alter von 11 Jahren verläßt er seine britischen Eltern und Indien und geht nach England. Dort beendet er seine Schulausbildung und schließt 1961 als Chemieingenieur an der Birmingham University ab. Später erwirbt er seinen Doktortitel in den USA, an der Universität von Delaware, und arbeitet danach für "Shell Oil" in Kalifornien. Zu Beginn der 70er Jahre schreibt er eine technische Dolkumentation für den neuen Intelprozessor und gründet dann 1972 die Osborne & Associates, welche Handbücher für Computer verlegen. Als Bruce van Natta das Buch "The Value of Power" (eine Einführung in Computer) in die Hände bekommt, ist dieser davon so begeistert, dass er je ein Exemplar jedem verkauften IMSAI Computer beilegt. 1979 wird der Verlag, nach 40 verlegten Büchern, an McGraw-Hill verkauft. Im März des Jahres 1980 lässt sich Adam Osborne von dem arbeitslosen Lee Felsenstein und seinen selbstentwickeltent Processor Technology Platinen überzeugen und gründete eine neue Computerfirma, die tragbare PC's entwickeln soll. Nach seinen Spezifikationen entwirft Felsenstein im Jahre 1981 den 11 kg schweren, tragbaren Osborne I. Dieser besitzt einen 5 Zoll großen Bildschirm mit 52 x 24 Zeichen, einem 64 KByte Arbeitsspeicher und natürlich entsprechende Software, wie z.B. BASIC und CBASIC, WordStar und SuperCalc. Im September 1981 macht sein Unternehmen schon 1 Million Dollar Umsatz damit und 1982 sind es sogar schon über 68 Millionen dollar, die das Unternehmen umsetzt. Jedoch muss das Unternehmen, aufgrund vieler anderer sich auf den Markt drängender Firmen, am 13.09.1983 Konkurs anmelden. 1984 gründet Adam Osborne die Paperback Software International Ltd., einem Unternehmen, das sich auf das Verlegen günstiger Software spezialisiert. Anfangs läuft die neue Firma sehr gut, jedoch wird sie 1987 von Lotus wegen Copyrightverstößen, bei der Tabellenkalkulation 1-2-3, verklagt. Als das Urteil zugunsten von Lotus ausfällt, tritt er im März 1990 als Präsident zurück und verlässt das Unternehmen und geht nach Indien zurück. Dort engagierte sich Osborne rege als Vermittler zwischen US-Firmen und indischen Programmierern, ein indisches Silicon Valley zu gründen. Anfang 1992 erlitt er eine Serie von Herzinfarkten, die ihn geistig verwirrten und zu einem Pflegefall machten. Im Alter von 64 Jahren verstirbt der Computerpionier am 18. März 2003 im Ashram seiner Schwester.
Osborne I Der Osborne I ist einer der ersten portablen Mikrocomputer und wurde im April 1981 für 1.795 Dollar, von Adam Osborne, auf den Markt gebracht. Er benutzte den Prozessor Z80 und das Betriebssystem CP/M, des weiteren hatte er einen 5 Zoll Bildschirm mit 52 x 24 Zeichen und einem Arbeitsspeicher von 64 KByte, damit die beigelegte Software, wie z.B. BASIC oder WordStar überhaupt ausgeführt werden konnte.
Osborne Vixen Der Osborne Vixen löste 1982 den Osborne I ab.
Osborne Executive 1983 erschienener Nachfolger des Osborne Vixen mit erweitertem Speicher und einem grösserem Bildschirm.
OS OS ist die allgemeine Abkürzung für Operating Ssystem, was nichts anderes als Betriebssystem heißt.
OS / 2 oder OS 2 Warp OS/2 ist die Abkürzung für Operating System Nummer 2. Ein PC>Betriebssystem, das ursprünglich von IBM und Microsoft gemeinsam entwickelt wurde und heute nur noch von IBM angeboten wird. OS/2 kam gleichzeitig mit dem PS/2 - PC auf den Markt. OS/2 besitzt ab Version 1.1 eine grafische Benutzeroberfläche, die der von Windows 3.x ähnelt. Unter OS/2 können ab Version 1.0 DOS-Anwendungen und ab Version 2.0 Windows-Anwendungen aufgerufen werden. Ab Version 2.1 werden auch Datenaustausch-Verfahren wie>DDE und OLE unterstützt. Anwendungen für Windows 95 und 98 laufen in der Regel nicht unter OS/2. Für OS/2 werden nicht so viele Anwendungen angeboten wie für Windows, was seine Marktchancen beeinträchtigt. OS/2 ist (seit Version 2.0) ein 32-Bit-System. Der Prozessor verarbeitet 32 Bit gleichzeitig und es können 4 GB Arbeitsspeicher adressiert werden. Zusätzlich zum traditionellen Dateisystem wird mit HPFS ein neues System verwendet, das bis zu 254 Zeichen lange Dateinamen benutzen kann. Es verwendet keine Cluster, nutzt also die Kapazität effektiver. Das Multitasking ist präemptiv, das heißt vom Betriebssystem geregelt. Der Arbeitsspeicher wird auf besondere Weise verwaltet (Flat Memory Model). Es gibt keine Segmentierungen. Außerdem können Zugriffe in einer Hierarchie geregelt und beschränkt werden, was z.B. Abstürzen entgegenwirkt. Ab der Version 3.0 wurde der Name OS/2 Warp eingeführt. Diese Version wurde als Kennzeichen eines Konkurrenzprodukts zu Windows NT und Windows 95 konzipiert. Allerdings konnte OS/2 den Wettbewerb nur mit Mühe bestehen. Etwa ab 1997 verschwand es zunehmend vom freien Markt. Absatz und Support beschränken sich seitdem auf Großkunden wie Banken, Verwaltungen, kleinere Betriebe und so fort. Für private Anwender gibt es nur ein kleines Softwareangebot, u. a. Star Office für OS/2. Die Version - OS/2 Warp 4 - wurde mit einer neugestalteten Oberfläche versehen, unterstützt konsequent Open Doc und bietet Spracheingabe und Sprachsteuerung (über IBM Voice Type). Genuine Windows-95- und Windows-NT-Software ist auch unter OS/2 Warp 4 nicht lauffähig. 1999 hat IBM die Version 5 von OS/2 Warp vorgestellt, und zwar in einer Server- und einer>Desktop-Variante. Es verfügt über ein neues Dateisystem >JFS, Journaling File system).
OSD Das On-Screen-Display, auf deutsch: "Anzeige auf dem Bildschirm", ist eine Hilfe zur Einstellung der verschiedenen Bildwerte: Breite und Höhe, Helligkeit, Kontrast usw. Es wird mit den Einstelltasten am Monitor in das Bild eingeblendet, ähnlich wie bei modernen Videorecordern und Fernsehern in das Fernsehbild. Dadurch könnt Ihr ablesen, welchen Wert Ihr gerade einstellt.
OSF Die Open Software Foundation ist eine Organisation, die von mehreren UNIX-Herstellern zur Einführung und Durchsetung eines einheitlichen UNIX-Standards gegründet wurde. Die UNIX-Benutzeroberfläche OSF/Motiv ist ein Ergebnis dieser Bemühungen.>
OSI 1.) Die Open Systems Interconnection ist eine Sammlung von Standards der ISO zur Kommunikation zwischen Computersystemen.
  2.) Die Open Systems Interconnection ist ein gemeinsames Komitee von CCITT und ISO. Es ist bekannt geworden durch das OSI-Schichtenmodell.
OSI Modell Das OSI Modell ist ein Modell zur Datenübertragung zwischen Computersystemen. Es beschreibt sieben aufeinander aufbauende Abstraktionsschichten mit jeweils definierten Aufgaben und Schnittstellen:
  Die 1. Ebene => der Physical Layer (Bitübertragungsschicht)
  => Bitübertragungsschicht: physik. Übertragungswege
  Die 2. Ebene => der Link Layer (Verbindungssicherungsschicht)
  => Sicherungsschicht: gesicherte Übertragung auf Teilstrecken
  Die 3. Ebene => der Network Layer (Vermittlungsschicht)
  => Netzwerkschicht: Vermittlung und Aufbau des Übertragungsweges
  Die 4. Ebene => der Transport Layer (Transportschicht)
  => Transportschicht: korrekte Bereitstellung, Qualitätssicherung
  Die 5. Ebene => der Session Layer (Kommunikationssteuerungsschicht )
  => Session Layer Kommunikationssteuerschicht: logische Verbindung zwischen Kommunikationspartnern
  Die 6. Ebene => der Presentation Layer (Datendarstellungschicht )
  => Darstellungsschicht: benutzer- und geräteunabhängige Kommunikation
  Die 7. Ebene => der Application Layer (Anwendungsschicht )
  => Anwendungsschicht: Programmausführung
OSPFIGP Das Open Shortest Path First Interior Gateway Protocol ist ein Protokoll, mit dem die Router ihre Informationen austauschen. Es wird in komplexen Netzwerken eingesetzt, um z.B. die Verbindungskosten durch Auswahl der preiswertesten Leitungen zu optimieren.
OSTA Die Optical Storage Technology Association definierte zum Beispiel das UDF.
OTPS Die One Time Pad Simulation ist ein Verschlüsselungsverfahren, welches im Gegensatz zu DES mit wenig Operationen und mit längeren Schlüsseln arbeitet.
Outlook Outlook ist ein Programm, das zum Office-Paket von Microsoft gehört. Es enthält einen Programmteil zum Lesen, Versenden und Verwalten von eMails, einen Terminplaner und ein Adressbuch.
Overdrive Prozessor Overdrive Prozessoren sind als Aufrüstmöglichkeit für ältere PC's gedacht. Stellt Ihr Mainboard zum Beispiel keinen Support für Intel Pentium MMX CPU's zur Verfügung, dann können Sie dank Overdrive Prozessoren trozdem in den Genuß dieser neuen Technik kommen. Der Overdrive Prozessor wird einfach gegen den alten Prozessor ausgetauscht. Spannungsregler und das Einstellen des Taktes übernimmt der Overdrive Prozessor bzw. der mitgelieferte Zwischensockel. Overdrive Prozessoren sind im Gegensatz zu den "nackten" Prozessoren teurer. Neben Intel stellen auch die Firmen Kingston, Evergreen, Hantz & Partner und Madex solche Overdrive Kits her. Overdrive Prozessoren von Pentium auf Pentium II gibt es jedoch nicht, da diese beiden Generationen weder vom Stecksockel noch vom BUS Protokoll kompatibel zueinander sind.
Overhead Overhead ist eine allgemeine Bezeichnung für Daten, die bei der Übermittlung von Informationen zusätzlich übertragen werden. Bei Übertragungsprotokollen wird Overhead z.B. durch Prüfsummen und andere Korrekturmechanismen erzeugt, beim eMail-Transport durch>Header und Envelopes.
Overlay Unter einem Overlay versteht man in der Videoschnitttechnologie die Einblendung eines analogen Videosignals in ein digitales Computerbild auf dem VGA>Monitor. Voraussetzung dafür ist eine spezielle Overlaykarte oder eine Capturekarte mit Overlayfunktion. Das VGA-Signal der Grafikkarte wird durch die Overlaykarte geschliffen, wobei das Overlay-Signal in das VGA-Signal eingestanzt wird.