A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 IP-Rechner
K
www.raselli.ch
K 6 1997 herausgekommener Prozessor von Advanced Micro Devices, kurz AMD, Konkurrent von Intel. Er ist besser als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium Pro 200 bzw. Pentium MMX 200.
K 7 AMD K7 auch Athlon genannt, ist im August 1999 herausgekommener Prozessor von AMD. Er braucht keinen neuen Sockel (siehe Slot 1 und Sockel 7) und ist schneller als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced.
K12 Name eines amerikanischen Projekts und der dazugehörigen Usenet>Newsgroup, das sich mit bildungsrelevanten Themen befasst. Der Schwerpunkt liegt bei der Internetnutzung für Schüler. Das Projekt wird von vielen Institutionen und Grossunternehmen gefördert. Auch über 300 deutsche Schulen sind an dem K12-Projekt beteiligt.
Kabel Als Kabel wird auch die Verbindung zum Internet über einen lokalen Kabelnetzbetreiber bezeichnet.
Kabelmodem Ein Kabelmodem ist ein Gerät zur Umwandlung von Signalen, das die Verbindung eines Computers mit einem Kabelfernsehdienst, der Internetzugang anbietet, ermöglicht. Die meisten Kabelmodems haben ein Ethernet-Out-Kabel, das an den>Wi-Fi>Gateway des Benutzers angeschlossen wird.
Kalibrieren 1. Joystick) Das Kalibrieren ist die Feinabstimmung zwischen Computer und Joystick. Jeder Joystick reagiert etwas anders und liefert bei einer bestimmten Bewegung andere Signale. Deshalb muss Euer Computer beim Kalibrieren "lernen", wie genau Euer Joystick arbeitet.
  2. Scanner) Um optimale Ergebnisse beim Scannen zu gewährleisten (z.B. Vermeidung von Farbverschiebungen), muss der Scanner vor der ersten Inbetriebnahme meistens kalibriert werden. Dies geschieht oft durch eine mitgelieferte "Kalibrierungskarte", ähnlich dem Siemensstern.
  3. Monitor) Um das, was man auf dem Monitor sieht, auch in den gleichen Farben auf dem Drucker zu erhalten, ist es nötig, den Monitor zu kalibrieren. Normalerweise wird dies nur in Werbeagenturen gemacht, wo die exakte Farbtreue für den Printbereich nötig ist. Eine Monitorkalibrierung wird oft durch Spezialisten vorgenommen und ist eine sehr aufwendige Sache.
Kaltstart Bei einem Kaltstart wird der Computer im Gegensatz zum Warmstart mittels eines Einschaltknopfes in Betrieb genommen. Als erstes muß der Computer die komplette Hardware initialisieren und danach das Betriebssystem laden. Auch das Betätigen der Reset Taste ist ein Kaltstart, da der Computer die Hardware wie bein einem normalen Einschalten neu initialisieren muß(man nennt diesen Vorgang POST).
Kanalbündelung Kanalbündelung ist ein Verfahren beim ISDN, um zwei B-Kanäle zusammenzufassen und damit die Datentransferrate von 64 KBit auf 128 KBit zu verdoppeln.
Kanji Kanji ist ein Zeichensatz für japanische Computer.
Karaoke Funktion Diese funktioniert bei DVD - Playern mit hilfe mehrerer Tonspuren. Die Tonspur für den Gesang lässt sich, vorausgesetzt der DVD Player unterstützt dies auch, abschalten. Dafür wird ein Untertitel mit dem Liedtext eingeblendet. Dies findet man aber in Europa eher selten, jedoch im asiatischem Sprachraum erfreut sich diese Funktion großer Beliebtheit.
Katalog Manuell erstelltes Link-Verzeichnis, das redaktionell bearbeitet wird. Kataloge präsentieren nur eine Auswahl an Web-Seiten und enthalten somit nur einen Bruchteil der verfügbaren Informationen
KB Auch Kbyte, Abkürzung für Kilobyte. 1 Kilobyte = 1024 Byte
kbps Kilobit pro Sekunde ist die Masseinheit für die Menge von Informationen die pro Sekunde abgegeben werden.
KByte 1 Kilobyte = 1024 Byte
KC siehe ab einer Zeile tiefer!
KC85 1, 2 und 3 Der KC85/1 ist ein 8-Bit-Rechner mit dem Prozessor U880. Er verfügte über16k-RAM und 4k-ROM. Eine Vollgrafik gab es nicht, im ROM fest eingebaute Blockgrafikzeichen konnten verwendet werden. Die Auflösung betrug 40x20(25) Zeichen. Die Tastatur war in einem pultförmigem Gehäuse integriert und verfügte über sehr schmale Tasten, welche das Eintippen längerer Programme zur Qual machten. Der BASIC-Interpreter war auf einer Kassette erhältlich und mußte nach dem Einschalten des Rechners erst mittels Kassettenrecorder eingespielt werden. Später gab es auch ein Modul mit dem Interpreter im ROM. Den Modulschacht sieht man oben links im Bild. Mit maximal 4 Modulen konnte der KC85/1 erweitert werden.>
  Der KC85/2 wurde 1984 erstmalig als HC900 der DDR-Öffentlichkeit vorgestellt. In die Läden kam der Rechner allerdings erst einige Jahre später. Die Wirtschaft, Armee, Schulen und andere Institutionen meldeten einen derart hohen Bedarf an diesen Geräten an, daß im Heimbereich, wofür sie eigentlich anfänglich gedacht waren, keine Geräte auftauchten. Somit war auch die Bezeichnung "HC" (Heimcomputer) nicht mehr standesgemäß und wurde kurzerhand in "KC" (Kleincomputer) umgewandelt. Mitte 1987 tauchten in den Großstädten vereinzelte Geräte im Handel auf.
  Die Typen KC85/2 und KC85/3 unterschieden sich äußerlich nicht. Lediglich im Inneren wurden einige Veränderungen vorgenommen. So wurde im KC85/3 u.a. ein BASIC-Interpreter integriert, welcher beim Modell 85/2 von Kassette oder Modul geladen wurde. Durch die Integration des Interpreters stand dem Nutzer ein größerer >Arbeitsspeicher zur Verfügung. Dieser BASIC-Interpreter wurde um einige Anweisungen erweitert und ist im großen und ganzen Softwarekompatibel zum KC85/2.
KC85/4 Der KC85/4 wurde erstmals auf der Leipziger Messe, im Frühjahr 1988 vorgestellt. Er erschien als Nachfolger des KC85/3. Äußerlich hatte sich auch am KC85/4 nicht sehr viel verändert. Lediglich die Farbe (jetzt grau) und der Tastaturanschluß (DIN-Buchse ersetzt Klinkenbuchse) wurden verändert. Das Innenleben des 85/4 unterschied sich wesentlich von seinen Vorgängern. Es wurde der>Arbeitsspeicher und der Bildspeicher auf je 64kB erhöht, ebenso der ROM von 16kB (KC85/3) auf 20kB (KC85/4). Nach dem Einschalten meldete sich nun das CAOS 4.2 (Cassette Aidet Operation System). Es gab nun eine direkte Unterstützung der gängigsten DDR-Drucker durch im Betriebssystem eingebette Treiber. Allerdings verfügten die Rechner über keinen integrierten Druckeranschluß. Gedruckt werden konnte erst nach dem Einstecken eines Seriellen V.24 bzw. Digital I/O-Modules. Besonders "hardwarenah" programmierte Software für die KC85/2 /3 liefen teilweise nicht mehr auf dem KC85/4, Software für den KC85/4 nicht auf KC85/2 /3. Dies war durch veränderte Speicheradressen im Bildwiderholspeicher sowie im Anwender-RAM begründet.
KC87 Eine Weiterentwicklung des KC85/1 (Z9001) war der KC87. Äußerlich waren beide Geräte kaum zu unterscheiden. Vielmehr wurde im KC87 der BASIC-Interpreter (10k) im ROM integriert und mußte nicht mehr von externen Medien geladen werden. Vom KC87 existierten zwei Versionen. Der KC87.30 und der KC87.31 (mit Farboption und>RGB-Anschluß)>
KDE KDE ist die Abkürzung für K Desktop Environment, eine graphische Arbeitsoberfläche für Linux. Sie erinnert an die von Windows und erlaubt es dem Benutzer, Programme per Mausklick zu öffnen oder Dateien mit Hilfe der Maus zu verschieben.
Kenbak 1 Der Kenbak 1 ist ein vorläufer des PC's und wurde von 1971 bis 1973 von John von Blankenbacher entwickelt. Er kostete ca. 2.500,00 DM und hatte einen Hauptspeicher von 0,26 KB RAM. Es wurden nur 62 Stück von ihm gebaut.
Kermit Kermit ist ein nach dem Frosch aus Sesamstraße und der Muppet Show benanntes DFÜ>Protokoll. Es wurde 1981 in New York an der dortigen Columbia University entwickelt und ist auf vielen Rechner-Plattformen verbreitet. Kermit teilt die Datei in mehrere Blöcke, die einzeln der Reihe nach übertragen werden und deren Empfang jeweils mit einem Signal bestätigt wird.
Kernel Das "Herz" eines jeden Linux Betriebssystems, auf dem die Programme und die meisten Treiber aufbauen.
Kerning Die Veränderung der Buchstabenabstände, auch Unterschneidung genannt. Beispielsweise könnt Ihr in einer Textverarbeitung bei Überschriften die Buchstaben enger zusammenrücken, was bei großen Schriftgraden oft besser aussieht, z.B. ÜBERSCHRIFT oder Ü B E R S C H R I F T .
Key 1.) Der Key ist wörtlich übersetzt der Schlüssel, z. B. um eine Website vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.
  2.) Jeder Eintrag in der Windows Registry wird auch als Key bezeichnet.
  3.) In PHP ist es der Index eines assoziativen Arrays.
Key 2 Audio Dieser Audio Kopierschutz von Sony soll das Abspielen einer Audio-CD auf dem Computer verhindern. Dazu dienen zwei Veränderungen am CD-Inhalt: Erstens scheint die CD aus zwei separaten Teilen, so genannten "Sessions", zu bestehen. Das Inhaltsverzeichnis des zweiten Teils enthält nur Datenmüll. Außerdem ist das erste Musikstück der CD als CD-ROM-Datenspur gekennzeichnet. Damit wird die CD von Windows nicht erkannt, eine Fehlermeldung ist meist das einzige Ergebnis. Von außen ist der Kopierschutz entweder gar nicht oder an einem kleinen Logo des Sony - Unternehmens DADC zu erkennen. Apple- oder >Linux>Computer können diese CD´s problemlos abspielen.
Keyboard Mit dem Keyboard (Tastenbord) ist schlicht und einfach die Tastatur des Computers gemeint. Bei Musikfreunden wird ein elektronische Klavier ebenfalls als Keyboard bezeichnet.
Keyframe Kompressoren wie MPEG speichern nicht immer ganze Bilder, sondern jeweils die Veränderungen zum vorhergehenden Bild. Die Bilder, in denen das gesamte Bild gespeichert wird, nennt man Keyframes.
Keyword Das so genannte Stichwort oder Suchwort wird in Suchmaschinen eingegeben, um Inhalte zu finden. Geliefert wird dann eine Liste aller Webseiten, in denen das Keyword vorkommt.
KI KI ist die Abkürzung für Künstliche Intelligenz.
Kick Der so genannte Kick ist, eine in Chatprogrammen sehr häufig benutze Funktion, zum B. wenn ein User in einem Chatraum sich nicht an die Regeln hält, dann wird er einfach vom "Überwacher" des Chatraumes gekickt, also rausgeschmissen. Der Kick ist also einfach gesagt ein Rausschmiss.
G. Kildall G. Kildall entwickelte 1976 für Digital Research das Betriebssystem CP/M. Auf diesem Betriebssystem basiert DOS!
kill Hat sich ein Programm aus irgendeinem Grund aufgehängt und läßt sich nicht "normal" beenden, kommt der kill- Befehl zum Einsatz. Die parameterlose Eingabe von kill, gefolgt von der entsprechenden Prozessnummer PID oder dem Prozessnamen, bricht den Prozess definiert ab.
Killfile Eine Killfile nennt man die Datei einiger Newsreader oder Newsserver, die Regeln enthält, um unerwünschte Artikel zu ignorieren.
Kilobit Kilobit ist eine Maßeinheit für Speicherkapazitäten. Kilobit wir mit kBit abgekürzt. Dabei entsprechen 1024 Bits einem Kilobit. Ähnlich wie bei Kilobyte ist die Bezeichnung "Kilo" eigentlich mathematisch ungenau, da Kilo normalerweise die Menge von 1000 und nicht von 1024 bezeichnet.
Kilobyte Das Kilobyte ist ebenso wie das Kilobit eine Maßeinheit für die Speicherkapazität. Ein Kilobyte entspricht 1024 Byte (obwohl Kilo = 1000).
Klammeraffe At-Zeichen (@); fester Bestandteil von E-Mail-Adressen
Klangdateien Sprache und Musik speichert der Computer in Klangdateien. Bei Windows-Computern erkennt Ihr Klangdateien an der Endung ">wav". Mit speziellen Programmen könnt Ihr diese Klangdateien bearbeiten, also mit Effekten (z.B. Echo) versehen oder einfach nur abspielen.
Klangregelung Bei der Klangregelung könnt Ihr Höhen und Bässe getrennt voneinander einstellen. Dies geschieht mit einem zu Windows gehörenden Programm "Lautstärkeregelung", das sich in der Startleiste versteckt. Ihr findet es im "Optionen-Menü" unter "Erweiterte Einstellungen" - vorausgesetzt Eure Soundkarte erlaubt dies.
Klangschema Nach der Standard-Installation von Windows sind bestimmten Ereignissen, etwa dem Starten eines neuen Programms, spezielle Klänge zugeordnet. Mehrere solcher Klänge lassen sich zu einem "Katalog" zusammenfassen, einem Klangschema. Windows enthält ab Windows 95 bereits mehrere solcher Schemas, etwa mit Geräuschen aus der Welt des Dschungels ("Jungle"). Weitere Klangschemas können auch aus dem Internet und von CD´s nachinstalliert werden.
Klasse Die formale Definition eines Objekts. Die Klasse ist eine Art Vorlage, von der weitere Instanzen des Objekts abgebildet werden.
Klassen-ID Eine universelle eindeutige Nummer, die eine COM-Komponente identifiziert. >
Klient siehe Client!! Rolle, die eine Station in einem Netzwerk oder ein Programm gegenüber einem anderen innehat. Ein Client nimmt Dienste in Anspruch, die für ihn von einem Server bereitgestellt werden. In einem Netzwerk sind die einzelnen Arbeitsplatzrechner die Clients, sie treten über einen Requester mit dem Server in Verbindung.
K Link K Link's sind Hyperlinks in WinHelp Dateien, die auf mehrere Hilfethemen verweisen. Zur Verknüpfung werden dabei Begriffe des Index der WinHelp-Datei genutzt.
Klinkenstecker Klinkenstecker gibt es in verschiedenen Ausführungen und Durchmessern: 2,5 mm, 3,5 mm und 6,3 mm mit zwei bis vier Kontaktringen. Klinkenstecker werden z.B. bei der Soundkarte benutzt um Lautsprecher, Mikrofon und Kopfhörer anzuschließen.
Klirrfaktor Der Klirrfaktor gibt an, wie stark ein Tonsignal im Vergleich zum Originalton verzerrt wurde. Der Anteil dieser Verzerrungen wird bei einer festgelegten Lautstärke gemessen und in Prozent angegeben. Je niedriger der Klirrfaktor, desto weniger sind die Töne verändert.
KNOPPIX KNOPPIX ist eine komplett von CD lauffähige Zusammenstellung von GNU / Linux>Software mit automatischer Hardwareerkennung und Unterstützung für viele Grafikkarten, Soundkarten, SCSI-Geräte und sonstige Peripherie. KNOPPIX kann als Linux-Demo, Schulungs-CD, Rescue-System oder als Plattform für kommerzielle Software-Produktdemos angepasst und eingesetzt werden. Es ist keinerlei Installation auf eine>Festplatte notwendig. Auf der CD können durch transparente Dekompression bis zu 2 Gigabyte an lauffähiger Software installiert sein. Da es sich um ein echtes Open Source Projekt handelt, sind die Quelltexte zu den KNOPPIX-spezifischen Paketen, die der GNU General Public License unterliegen, im Internet erhältlich unter http://www.knopper.net/knoppix/sources/.
Koaxial Koaxiale Kabel haben einen Innen- und einen Außenleiter, ähnlich wie ein Antennenkabel. Mit ihnen lassen sich Computer im Netzwerk über sogenannte "T-Stücke" miteinander verbinden (diese Methode ist allerdings inzwischen schon veraltet!). Am ersten und letzen Computer dieser Reihe ist ein Abschlusswiderstand nötig.
Karl Werner Lothar Koch Der Hannoveraner Karl Koch wurde am geboren 22.07.1965 und erweckte in den 80er Jahren weltweites Aufsehen. Zusammen mit Freunden hatte er militärische Daten der USA auspioniert und an den KGB geliefert. Im Alter von 24 Jahren, am23.05.1989, starb er unter mysteriösen Umständen. Sein Leben kam 1999 unter dem Namen "23" in die deutschen Kinos.
Kodak Die Firma Kodak ist ein US-Hersteller von Film- und Photogeräten, in der EDV vor allem durch Drucker, Datenträger und Photo-CD bekannt.
Kodierung Bezeichnung für ein Verfahren, bei dem der normale Zeichensatz (Code) von Informationen durch einen anderen ersetzt wird. Dadurch wird der Code der Soft- oder>Hardware angepasst. Meistens jedoch werden Daten im Internet codiert, damit sie übertragen werden können.
Kommandozeile Das Kommandozeilenfenster ist ein spezielles Eingabefenster, in dem sie Befehle, welche ausgeführte werden sollen, eingeben können.
Kompatibilität Der Begriff bezeichnet die Eigenschaft, die die Veträglichkeit von Hardware>Komponenten und Softwareprogrammen bezeichnet. Die Kompatibilität spielt bei der Hardware eine wichtige Rolle. Durch ihr ist gewährleistet, dass ein Gerät mit anderen Geräten fehlerfrei zusammenarbeitet. Meistens sind viele Geräte einer Firma miteinander kompatibel. Im Softwarebereich ist damit gemeint, dass man ganze Programme austauschen kann, ohne dass sich dabei ein Funktionsverlust ergibt. Dabei wird je nach Programmversion zwischen auf- und abwärtskompatiblen Programmen unterschieden.
Kompilieren Übersetzung eines Quelltextes, einer Programmiersprache, mittels eines Compilers in ein ausführbares Maschinensprache-Programm.
Komponente 1.) Bei Hardware ist es zum Beispiel ein Drucker, Modem oder ähnliches bzw. ein Geräteteil wie zum Beispiel ein Prozessorchip.
  2.) Bei Software ist es eine eindeutige Einheit aus ausführbarem Code, der mit der ActiveX-Technologie entwickelt wurde. Von Komponenten werden durch>Instanziierung Objekte abgeleitet.
Kompression Die Kompression ist ein Verfahren, mit der die Menge der zu übertragenden Daten verringert wird - die Informationen werden sozusagen "verdichtet gepackt". Die gängigste Kompression für Dateien unter Windows z.B. liefert Dateien mit der Endung "ZIP", durch das Programm WinZip (aktuellste Version ist derzeit 8.1). Sie sind oft nur noch halb so groß wie die Ursprungsdatei oder sogar noch kleiner, müssen aber vor der Weiterverarbeitung der Daten wieder "entpackt" werden.
Kompressionsstufen Nahezu jeder Packer gibt Euch die Möglichkeit, ganz nach Euren Bedürfnissen Einstellungen zwischen den beiden Extremen "schnelles Komprimieren" und "maximales Komprimieren" zu wählen. Beim schnellen Komprimieren legt der Packer weniger Wert darauf, die Datei möglichst klein zu kriegen, sondern sie so schnell wie möglich zu schrumpfen. Bei der Einstellung "maximales Komprimieren" dagegen verkleinert er die Datei so weit wie möglich.
Komprimieren siehe auch Kompression ! Beim Komprimieren einer Datei werden die Daten zusammengestaucht. Das Prinzip: "30*E" braucht weniger Speicherplatz als 30 "E" hintereinander. Allerdings lassen sich komprimierte Dateien nicht ohne weiteres wieder öffnen. Dazu müssen sie erst wieder in den Originalzustand zurückversetzt werden.
Konfiguration Die Konfiguration gibt an, welchen Teil des Arbeitsspeichers ein Gerät für den Datenaustausch mit dem Computer benutzt. Hier legt Ihr z.B. fest, aus welchem Bereich des Arbeitsspeichers eine Soundkarte Eure Musikdaten lädt oder wie sie dem Computer mitteilt, dass sie noch keine neuen Daten empfangen kann. Windows bietet in der Systemsteuerung für jedes Gerät verschiedene Basiskonfigurationen an. Kommt es bei einer Basiskonfiguration zu Konflikten mit anderen Geräten, solltet Ihr die Basiskonfiguration wechseln.
Konfigurationsprogramm Linux könnt Ihr für die verschiedensten Einsatzzwecke einrichten: zur Bearbeitung von Bildern oder texten, als Internet - Computer oder auch als Server. Ein Konfigurationsprogramm stellt alle Programme für den gewünschten Einsatz zusammen.
Konsistenz siehe Datenkonsistenz
Konsole 1.) Früher wurde die Konsole gleichgesetz mit dem Terminal.
  2.) Heutzutage gibt es unter Linux sogenannte virtuelle Konsolen, die es erlauben, den Bildschirm für mehrere unabhängige, aber paralele, Arbeitssitzungen zu verwenden.
Kontextmenü Wenn Ihr in Windows (ab 95) eine Datei oder ein Programm mit der rechten Maustaste anklickt, erscheint eine Auswahlliste. Sie enthält Funktionen, die in diesem Zusammenhang (Kontext) sinnvoll sind. Wenn Ihr z.B. auf eine Datei klickt, sind das unter anderem diese Befehle:
  Explorer
  Öffnen
  Senden an
  Ausschneiden
  Kopieren
Konto Ein Konto bei einem Datendienst wie AOL oder T-Online oder bei einem anderen Internet-Zugangs- Anbieter ist Voraussetzung dafür, dass Ihr>E-Mails empfangen und versenden könnt. Wie zu Eurer Bankverbindung Kontonummer, Bankleitzahl und -name gehören, hat ein eMail-Konto einen Benutzernamen, den Namen des zuständigen Internet-Computers und ein geheimes Passwort.
Konvergenz Die Konvergenz sagt aus, wie gut die Elektronenstrahlen im Monitor für die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau justiert sind. Bei mangelhafter Konvergenz haben Buchstaben einen Farbsaum, und das Bild wirkt unscharf.
Konverter Der Konverter dient zur Umwandlung von Dateien in ein anderes Format. Nach erfolgter Konvertierung können die mit Programm 1 erstellten Daten vom Programm 2 gelesen werden.
Kopfzeile Kopfzeilen sind Textteile die zu Beginn jeder Seite erscheinen. Sie können z.B. Kapitel-Überschriften, Seitenzahlen und ähnliches enthalten. Das Gegenstück dazu sind Fußzeilen: Sie stehen am Ende jeder Seite.
Kopierschutz Die Hersteller von Videos, DVD´s, Audio-CD´s und Programmen sind fast immer bemüht ihre Produkte vor Vervielfältigungen (Kopien) zu schützen. Obwohl es inzwischen genügend Urteile hierzu gibt, die dem Besitzer dieser Medien das Recht auf mindestens eine Sicherheitskopie zusprechen, lassen die Hersteller nicht nach in dem Bemühen uns das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Kryptographie Datenverschlüsselung zum Schutz vertraulicher Informationen, insbesondere beim Datenaustausch übers Internet.
Kubein 1.) Alexander Kubein, geboren am 04.12.1974, Webmster mehrerer Auftragsprojekte, wie zum Beispiel von citizen kane. Zusammen mit seinem Freund gründete er die "Webdesignschmiede" nominell.
  2.) Daniel Kubein, geboren am 07.09.1978, stellte dieses Lexikon, das "Kublikon", zusammen. Seit 1999 ist er Webmaster von www.jugendvereinkreba.de, seit 2000 betreut er www.eurosee.de und seit 2001 werkelt er für www.kreba-neudorf.de.
  3.) Mirko Kubein, geboren am 31.05.1978, leitet den Internetradiosender pingfm und kümmert sich um kubein.de :-)
Kublikon Von D. Kubein zusammengetragenes Computerlexikon, welches jedem Unwissendem frei im Internet zur Verfügung steht.
Kühlkörper Ein Kühlkörper nimmt die von einem elektrischem Bauteil erzeugte Wärme und vermeidet dadurch die Überhitzung des Bauteils. Kühlkörper sind in der Regel aus Metall und haben meist einen Ventilator, der die Abgabe der Wärme an die Umgebungsluft verbessert.
Kursiv Schräg gestellte Buchstaben.
Kurve Eine Verbindungslinie zwischen zwei Punkten kann entweder gerade verlaufen oder in einem Bogen.
  Corel Draw definiert solche Kurven über sogenannte Stützpunkte, mit denen Ihr den Kurvenverlauf und die Krümmung einstellen könnt.